Selektionsmanagement

04.03.2019

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Die Grundlage für erfolgreiches Kampagnenmanagement

Warum das Selektionsmanagement so wichtig für erfolgreiche Kampagnen ist, was zu den Aufgaben eines Selektionsmanagers gehört und wie er seine Rolle zwischen Fachbereich und IT am besten meistert, erfahren Sie in diesem Artikel.

Bei Werbekampagnen lassen sich Streuverluste nie ganz vermeiden. Es ist jedoch mit Hilfe der richtigen Selektion möglich, Kunden im Hinblick auf ihren Nutzen für das eigene Unternehmen zu analysieren und dadurch Streuverluste bei der Ausspielung von Kampagnen zu minimieren. Durch eine möglichst personalisierte Kommunikation wird zudem eine höhere Abschlussquote erreicht. Diese Aussteuerung zielgruppenorientierter Werbekampagnen bedarf jedoch eines cleveren Selektionsmanagements.
Das Selektionsmanagement ist ein Teilbereich des Kampagnenmanagements und bildet die Grundlage für die Arbeit eines Kampagnenmanagers. Zusammen können Selektions- und Kampagnenmanagement wiederum Teil der Marketing Automation sein, einer softwaregestützte Methode zur automatisierung von Marketingprozessen.

 

Inhalt der Publikation

  1. Vorteile von kundenzentrierten gegenüber produktzentrierten Kampagnen
  2. Der Kunde steht im Mittelpunkt und nicht das Produkt
  3. Der Ausschluss von Kunden
  4. Schnittstellenfunktion Selektionsmanager
  5. Profil eines Selektionsmanagers
  6. Unterstützung durch Tools
  7. Drei Tipps für ein gutes Selektionsmanagement

 

Vorteile von kundenzentrierten gegenüber produktzentrierten Kampagnen

Der Kampagnenmanager hat ein klares Ziel vor Augen, was er mit seiner Kampagne erreichen möchte. In der Regel sind es strategische Ziele, wie das Anmelden eines Kunden für einen Newsletter, oder die direkte Verkaufssteigerung des beworbenen Produkts. Die Ergebnisse einer Kampagne haben somit einen direkten oder indirekten Einfluss auf Unternehmensziele wie die Umsatzsteigerung durch zusätzliche Produktverkäufe oder die Steigerung der Markenbekanntheit durch die Erregung von Aufmerksamkeit.

Aufmerksamkeit kann jedoch nur dann erregt werden, wenn die Kampagne auf Interesse des potentiellen Kunden stößt. Hier setzt das Selektionsmanagement an: Mit Hilfe der im Unternehmen vorhandenen Daten und Informationen sollen die richtigen Kunden ausgewählt werden, um diese entsprechend ihrer Interessen und Bedürfnisse zum richtigen Zeitpunkt anzusprechen. Zu den verwendeten Daten gehören klassische soziodemografische Angaben wie beispielsweise Geschlecht, Alter und Wohnort. Auch Informationen zu Nutzungsverhalten und Kaufverhalten können verwendet werden. Diese Selektionskriterien sind davon abhängig, welche Daten dem Unternehmen zur Verfügung stehen und welche datenschutzrechtlich verwendet werden dürfen. Hier empfiehlt es sich im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorher mit der Rechtsabteilung des Unternehmens abzustimmen.

 

Der Kunde steht im Mittelpunkt und nicht das Produkt

Kunden werden nach den zuvor genannten Kriterien selektiert und können hierdurch kundenzentriert beworben werden. Somit wird der Klient in den Mittelpunkt der Kommunikation gestellt. Ausgehend von seinen Bedürfnissen wird ihm eine individuell entsprechende Produktlösung mit einem erkennbaren Mehrwert angeboten.

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